Einfach und erfolgreich!

Mit dem Gebert-Indikator den Markt schlagen.

Aktuelles

  • 14.07.2017
    GSCI Commodity Index / S&P500

    Für das Geld, das Sie heute in Rohstoffe investieren, können Sie in acht Jahren sechsmal so viele Aktien kaufen wie heute!
    Jedenfalls war es im Mittel im etwa 16-jährigen Dollar-Rhythmus so in den letzten 50 Jahren: 1971, 1985 und 2001. Und nun wieder 2017
    Lesen Sie dazu den neuen GebertBrief

  • 19.06.2017

    Herr Gebert, geht die Rekordjagd beim DAX weiter?
    Ja, vier Wochen könnten noch freundlich sein. Kurse von deutlich über 13.000 werden wir bald erreicht haben, vermute ich. Das letzte Hurra. Dann steigen die Aktien möglicherweise viele Jahre nicht mehr.

    Wovon handelt Ihr neuer Gebert-Brief?
    Eine Alternative für die Zeit, wenn der DAX nicht mehr steigt, könnten Öl und Gold darstellen. Auf zehn Jahre Sicht sind die Perspektiven für Öl und Gold besser als für deutsche Aktien. Exxon könnte ein Kandidat sein. Dividendenrendite fast vier Prozent.

  • 12.06.2017

    Herr Gebert, seit der französischen Präsidentschaftswahl sind die deutschen Aktien noch nicht weiter gestiegen. Warum?
    Wie ich vermutet hatte, haben die Anleger vor der Wahl gekauft, weil das Ergebnis ja schon vorher so gut wie fest stand. Sie wollten den schönen zehnprozentigen Kursgewinn wie nach der US-Wahl oder der Brexit-Abstimmung. Aber da war die Situation genau umgekehrt. Da hatten die Investoren vorher Angst und haben vorher verkauft. Deshalb stiegen die Aktien danach.

    Sind damit höhere Kurse für diesen Sommer vom Tisch?
    Nein, im Gegenteil. Bald beginnen die in der Regel freundlichen Wochen 13, 14 und 15 im 16-Wochen-Rhythmus. Die großen Kursanstiege der Vergangenheit fielen häufig in diese Zeit. Wir könnten noch einmal einen deutlichen Schub nach oben bekommen. Das wird dann aber vermutlich das letzte Hurra. Danach steigen die Aktien womöglich viele Jahre nicht mehr.

    Wovon handelt Ihr neuer Gebert-Brief?
    Eine herausragende Bedeutung für die weitere Entwicklung der Finanzmärkte kommt dem Ölpreis zu. Ich beleuchte mehrere Aspekte des Ölmarktes.

  • 29.05.2017

    Her Gebert, Das Verkaufssignal des Börsenindikators ist da. Geht es jetzt bergab?
    Ich vermute tatsächlich, das wir nun ein paar schwächere Tage bekommen, aber eine richtige Baisse steht wohl nicht vor der Tür. Wir könnten Ende Juni sogar noch einmal ein Schub nach oben bekommen. Doch die Gefahren überwiegen langsam.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Es sind nicht alle Zeiten und nicht alle Aktien für die Anlage geeignet. Mit den Automobilaktien ließ sich in der Vergangenheit nur selten Geld verdienen. Ford Motor notiert heute nicht höher als vor 30 Jahren. Auch mit den Fluglinien war kein Blumentopf zu gewinnen.

  • 22.05.2017

    Herr Gebert, was hat der DAX nun vor?
    Bis nächsten Dienstag können die Kurse sich leicht erholen. Ab Mittwoch nächster Woche könne ein erneuter Schub nach unten kommen.

    Wovon handelt Ihr neuer Gebert-Brief?
    Von dem aufgetretenen Verkaufssignal des Börsenindikators und dem saisonalen Rhythmus des DAX. Ich habe einmal den mittleren jahreszeitlichen Verlauf der letzten 19 Jahre ausgerechnet und abgebildet. Sehr interessant.

  • 08.05.2017

    Herr Gebert, Pause im Aufwärtstrend?
    Ja, in dieser Woche könnten die Kurse etwas nachgeben. Ab nächsten Dienstag sollte es aber zunächst noch einmal freundlich werden.

    Welche Themen behandeln Sie in Ihrem neuen Brief?
    Yen und Gold. Warum laufen der inverse Yen und der Goldpreis parallel?

  • 08.05.2017

    Herr Gebert, Pause im Aufwärtstrend?
    Ja, in dieser Woche könnten die Kurse etwas nachgeben. Ab nächsten Dienstag sollte es aber zunächst noch einmal freundlich werden.

    Welche Themen behandeln Sie in Ihrem neuen Brief?
    Yen und Gold. Warum laufen der inverse Yen und der Goldpreis parallel?

  • 08.05.2017

    Herr Gebert, kommt nach der Brexit-Rallye und der Trump-Rallye nun die Macron-Rallye?
    Nein, vor dem Brexit und der Trump-Wahl haben die Anleger vorher verkauft und nachher gekauft. Diesmal ist es umgekehrt. Die Investoren haben auf eine Macron-Rallye gesetzt und vorher gekauft. Nun warten sie auf den zehnprozentigen Kursanstieg. Der kommt aber nun nicht, weil die Anleger ja schon gekauft haben. Der Macron-Sieg stand ja schon fest. Ab nächsten Montag könnte sogar eine mehrwöchige Schwächephase kommen.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Er dreht sich darum, ob europäische Aktien im Vergleich zu den teuren US-Werten günstig bewertet sind und ob es sich lohnt nach der möglicherweise kommenden kurzen Schwächephase noch Aktien zu kaufen.

  • 02.05.2017

    Herr Gebert, wie geht es weiter?
    In den nächsten zwei Wochen könnte der DAX seitwärts bis leicht abwärts tendieren. Danach sind einige etwas schwächere Tage möglich. Insgesamt könnte sich die Schwächephase sechs Wochen hinziehen, bevor wieder Anlauf auf neue Höchstkurse genommen wird.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Davon, welche Auswirkungen der 16-jährige Dollar-Zyklus auf Gold, DAX und Dow in den nächsten Jahren haben wird.

  • 27.04.2017

    Herr Gebert, wie geht es nun nach der Macron-Rallye weiter?
    Ich vermute, dass ab nächsten Mittwoche eine mehrwöchige leichte Abwärtsbewegung beginnen könnte.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Von den längerfristigen Perspektiven für die deutschen Akten nun, nachdem der Frexit vom Tisch ist.

  • 11.04.2017

    Herr Gebert, Ostern gehört doch statistisch zur freundlichsten Zeit des Jahres. Warum geht es nicht bergauf?
    Ich vermute, dass wir nach Ostern einen kurzen scharfen Anstieg des DAX bekommen werden. Aber im Mai drohen mehrere Wochen mit nachgebenden Kursen.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Von der Bedeutung des 16-jährigen Dollar-Zyklus für die Entwicklung der Aktien und worauf wir uns deshalb in den nächsten Jahren einstellen müssen.

  • 04.04.2017

    Wie geht es weiter Herr Gebert?
    Gestern haben wir einen kleinen Gipfel erreicht. Es ist aber vermutlich noch nicht der endgültige Gipfel. Im Frühsommer sind noch einmal höhere Kurse möglich. Doch zunächst könnten die Kurse zwei Wochen lang leicht abbröckeln.

    Worum geht es in Ihrem neuen Brief?
    Gold und Barrick. Die Barrick-Aktie hat sich in den letzten 30 Jahren invers zum Dollar entwickelt. Während des Dollarverfalls von 1985 bis 1995 konnte sich ihr Kurs vervielfachen. Während der Dollaranstiegsphase danach von 1995 bis 2001 gab sie wieder nach. Bei der nächsten Dollarwelle nach unten von 2001 bis 2011 stieg sie wieder deutlich an. Von 2011 bis 2016 konnte der Dollar klettern und der Barrick-Kurs litt in der Zeit. Vom 16-jährigen Dollar-Zyklus her könnten nun wieder zehn Jahre mit einem fallenden Dollarkurs vor uns liegen und sich der Goldpreis entsprechend günstig entwickeln.

    Aktien leicht überbewertet
    Aktien leicht überbewertet
    (Aktualisierte Grafik aus "Warum der DAX auf 10.000 Punkte steigt" von 2012)
  • 27.03.2017

    Herr Gebert, ist das der Durchbruch nach oben?
    Ich vermute ja. Die Aktienkurse werden nicht nur durch den durchlaufenden Takt des 16-Wochen-Rhythmus beeinflusst, sondern auch durch die Struktur des letzten Zyklus. Vor 16 Wochen war der normale 16-Wochen-Ablauf durch das Referendum in Italien gestört. Die sonst freundliche Woche 15 lag vor dem Referendum. Deshalb fielen die Kurse in der Woche. Nach dem Referendum, in der sonst schwachen Woche 16 stiegen sie dann und holten den aus Angst vor dem Referendum ausgefallenen Anstieg nach. Die letzte, vor allem Montag und Dienstag, schwache Woche kam 16 Wochen nach der schwachen Woche vor dem Referendum. Ein Panikanfall zieht nicht selten 16 Wochen später eine Art Nachbeben nach sich. Anders kann ich mir die schwachen Kurse in der letzten Woche nicht erklären. Ich habe auch keine sinnvolle Begründung für diesen kurzen Sturz sonst gelesen. In dieser Woche, 16 Wochen nach dem steilen Anstieg nach dem Referendum, könnten die Kurse deshalb steigen, obwohl wir uns in der sonst schwachen Woche 16 befinden.

    Wovon handelt Ihr neuer Brief?
    Ich beginne in diesem Brief das Instrumentarium durchzugehen, mit dem man auf den 16-jährigen Dollar-Zyklus setzen kann. Dazu beleuchte ich zunächst Faktorzertifikate mit Chancen und Risiken, mit denen man auf einen Dollarfall vorbereitet ist. Ich halte es ja, obwohl es im Moment absurd klingt und alle vom Ende des Euro reden, für möglich, dass wir in wenigen Jahren einen kompletten Zusammenbruch des Dollar erleben werden.

  • 22.03.2017

    Herr Gebert, stürzt der DAX jetzt ab?
    Ich vermute nein. Er sollte sich schon ab heute oder morgen leicht erholen. Prinzipiell sollten wir noch einige freundliche Wochen vor uns haben. Man muss allerdings immer im Hinterkopf haben, dass die Aktienmärkte maßlos überbewertet sind und der Optimismus übergroß ist. Eine neue Aktienhausse kommt nun nicht mehr, aber ein letzter Schub nach oben ist möglich.

    Wovon handelt Ihr neuer Gebert-Brief?
    Ich spreche über den 16-jährigen Dollar-Rhythmus. Den bildet der Dollar nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen alle anderen Währungen, wie den Kanada-Dollar aus. Er ist also von etwaigen Sorgen um den Euro nicht betroffen. Dieser Dollar-Rhythmus, wird die Entwicklungen aller Finanzmärkte in den nächsten Jahren bestimmen.

  • 13.03.2017

    Herr Gebert, geht es weiter hoch?
    Ja, einige freundliche Tage sollten noch vor uns liegen.

    Wovon handelt Ihr neuster Brief?
    Die US-Wirtschaft kühlt sich im Moment offensichtlich sehr stark ab. Die Einzelhandelsumsätze am Mittwoch werden es zeigen. Was steckt dahinter?

  • 07.03.2017

    Herr Gebert, wie könnten die nächsten Tage verlaufen?
    Morgen könnte der DAX nach oben drehen. Dann würden zwei freundliche Wochen vor uns liegen.

    Welche Themen behandelt Ihr neuer Brief?
    Zunächst beschäftigt mich die Wahl in Frankreich. Da zeichnet sich ein kommender Präsident Macron ab. Ferner geht es um den schwachen Benzinabsatz in den USA. Stürzt die US-Wirtschaft gerade ab? Dann behandel ich die Gegenläufigkeit von DAX und Gold. In den letzten fünf Jahren ist der DAX etwas so viel gestiegen, wie der Goldpreis in Dollar gerechnet gefallen ist. Gold und Aktien im Depot war also ein Nullsummenspiel. Man muss sich entscheiden, Gold oder Aktien.

  • 28.02.2017

    Herr Gebert, wie sehen Sie die nächste Woche?
    Die in der Regel schwache Woche 11 im 16-Wochen-Rythmus ist nun vorbei. Donnerstag und Freitag haben ja auch einen deutlichen Rückschlag gebracht. Aus zyklischer Sicht sollten nun freundliche Wochen vor uns liegen. Also, ab morgen zunächst mal bergauf.

    Welche Themen behandeln Sie im aktuellen Börsenbrief?
    Es geht um die Wahl in Frankreich. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg von Marine Le Pen und was würde er für die Aktien bedeuten.

  • 20.02.2017

    Herr Gebert, wie geht es weiter?
    Nächsten Freitag und Montag sind zwei schwächere Tage möglich. Danach könnte es steil bergauf gehen mit den Aktienkursen.

    Welche Themen behandeln Sie heute in Ihrem Brief?
    Zwei Themen stehen heute im Vordergrund: Erstens: Was hat der gesunkene Benzinabsatz in den USA zu bedeuten? Stürzt dort die Konjunktur ab?
    Und zweitens die Gefahren bei der Aktienauswahl nach der Relativen Stärke. Bei einem schnellen Trendwechsel liefert sie Fehlsignale. Nach "Re-Inflationierung On" nach der Trump-Wahl könnte schon bald die Ernüchterung kommen und "Re-Inflationierung Off" das Motto sein. Folgt man der Trendstärke, kann es sein, dass man auf einen fahrenden Zug aufspringt, der in den Bahnhof einläuft.

  • 13.02.2017

    Herr Gebert, was können wir von der neuen Woche erwarten?
    Nach dem steilen Anstieg in der vergangenen Woche (Woche ist immer von Montagsschlusskurs zu Montagsschlusskurs gemeint) könnte es in dieser Woche leicht nach oben gehen.

    Welche Themen behandeln Sie in Ihrem neuen Börsenbrief?
    Wie stark sind der deutsche und vor allem der amerikanische Aktienmarkt überbewertet und können sie trotzdem weiter steigen, sind die Fragen, denen ich nachgehe.

  • 03.02.2017

    Herr Gebert wie sehen Sie die aktuelle Entwicklung?
    In der nächsten Woche könnte der DAX steil ansteigen und der Goldpreis im Gegenzug dafür wieder etwas nachgeben.

    Welches Thema behandeln Sie in Ihrem neuen Gebert-Brief?
    Welche Ereignisse könnten eintreten, dass die alle 16 Jahre stattfindende Dollar-Wende nach 1985 und 2001 in diesem Jahr ausfällt und wie wahrscheinlich sind diese Ereignisse.

Die aktuellen Themen im Gebert-Brief

  • 19.06.2017

    • Nach dem starken Anstieg des Euro ist nun zunächst eine Gegenbewegung möglich
    • Neun Billionen US-Dollar werden im Ausland gehalten
    • Die deutschen Aktienkurse werden maßgeblich vom Dollar beeinflusst
    • Der Goldpreis nimmt am Produktivitätsfortschritt nicht teil
    • Die Aktienkurse steigen im Mittel der Zeit zwei Prozent mehr als der Goldpreis
    • Eine sinnvolle Ergänzung für unser Depot
  • 12.06.2017

    • Der große Ölzyklus
    • Der Ölmarkt unterscheidet sich grundsätzlich vom Aktienmarkt
    • Angebot und Nachfrage sind bei Aktien beliebig elastisch
  • 29.05.2017

    • Es geht an der Börse nicht immer nur steil nach oben
    • Mit manchen Aktien erzielt man auf Dauer keinen Gewinn
    • Auch die Lufthansa konnte in 40 Jahren so gut wie nichts gewinnen
    • Auf dem Konto liegen gelassen wäre das Geld heute nur noch die Hälfte von vor 30 Jahren wert
  • 22.05.2017

    • Ein Verkaufssignal des Börsenindikators ist erschienen
    • Ein deutliches saisonales Muster ist erkennbar
    • Der Oktober verhielt sich in den letzten 19 Jahren auffallend ruhig
    • Auf die Dauer sollte sich ein statistischer Vorteil auszahlen
  • 18.05.2017

    • Wie ist der Markt positioniert?
    • Yen und Gold sind fast identisch
    • Warum handeln diese Menschen synchron?
    • Wie heißt die Melodie, die die Märkte beeinflusst?
  • 08.05.2017

    • Shiller-KGV für Europa niedrig
    • Mit einem Shiller-KGV von fast 25 muss man die US-Aktien als teuer einstufen
    • Das sieht wesentlich billiger aus
    • Eine drohende Baisse lässt sich aus diesem Bewertungsniveau für Europa nicht konstruieren
  • 02.05.2017

    • Das letzte Mal war der Dollar vor 14 Jahren so teuer
    • Invers zum Dollar konnte sich in vergangenen Zyklen der Goldpreis bewegen
    • Das ganze Jahr über werden sich Gelegenheiten ergeben, etwas Gold zu kaufen
    • Für die amerikanischen Aktien erwiesen sich die Dollar-Abwärtsphasen als nicht so dramatisch
  • 27.04.2017

    • Nach ein paar Tagen der Freude könnten die Kurse ab nächster Woche wieder abbröckeln
    • Es muss nicht zu einer militärischen Konfrontation mit Korea kommen
    • So oder so wird das Korea-Problem ein gutes Ende finden
    • Der VIX ist eher der Index der erwarteten Volatilität
    • Der Quotient VXV/VIX misst die Angst, die die Anleger verspüren
    • In wenigen Wochen könnte sich die Gelegenheit ergeben, noch einmal Aktien zu kaufen
  • 11.04.2017

    • Der Dollar-Zyklus prägt den Aktien-Zyklus
    • Die Jahre mit fallenden Dollar-Notierungen erwiesen sich als äußerst ungünstig
    • Man kann konstatieren, dass die Jahre des fallenden Dollar schlecht für die Aktien waren
    • Wenn wir uns auf den Dollar-Zyklus einstellen, ergeben sich genauso viele Chancen
  • 04.04.2017

    • Durch den Dollar-Rhythmus erhalten wir einen Fahrplan für andere Finanzinstrumente
    • Ab dem Jahr 2011 war wieder der Dollar an der Reihe und die Barrick-Aktie fiel
    • Warum ist der Dollar von November 2015 bis Dezember 2016 nicht deutlich gestiegen?
    • Es könnte natürlich sein, dass der Dollar-Gipfel in diesem Jahr noch kommt
  • 27.03.2017

    • Man kann den Kapitaleinsatz beim Kauf eines Dollar-Short-Zertifikats etwas verringer, indem man ein Faktrozertifikat kauft
    • Die Vorteile und Nachteile eines solchen Faktorzertifikats
    • Ein Panikanfall zieht nicht selten 16 Wochen später eine Art Nachbeben nach sich
  • 22.03.2017

    • In gewisser Weise lähmen die vollmundigen Versprechungen von Trump die Wirtschaft zu nächst
    • Der Dollar-Rhythmus ist unabhängig von dem, was in Europa passiertt
    • Der Dollar war einmal eine Weichwährung wie die italienische Lira
  • 13.03.2017

    • Wie kommt es zu dieser Ausgabenzurückhaltung der amerikanischen Konsumenten?
    • Ganz erklärt dies aber die Schwäche noch nicht
    • Von dem vermuteten Boom, der in USA vor der Tür stehen soll, sind wir meilenweit entfernt
  • 27.02.2017

    • Allerdings enttäuschte in der letzten Woche der Einkaufsmanagerindex in den USA
    • Aus meiner Sicht bedeutet Le Pen ein Horrorszenario für die Aktienbörsen
    • Vielleicht sieht die Börse es genau umgekehrt
    • Wir müssen einen möglichen Sieg von Marine Le Pen in unsere Überlegungen einbeziehen
  • 13.02.2017

    • Die Aktien haben mittlerweile eine sehr hohes Niveau erreicht
    • Man kann demnach den US-Aktienmarkt nicht anders als maßlos überbewertet bezeichnen
    • Auch die deutschen Aktien scheinen sehr hoch bewertet zu sein
    • Verlassen dürfen wir uns auf den prognostizierten Zuwachs von 20 Prozent nicht
    • Der Optimismus, der die Aktienkurse in diese Höhe treibt, ist ja auch begründet
    • Für die Amerikaner ist ein starker Dollar gut
  • 06.02.2017

    • Die Kosten von Importen können nicht mehr abgesetzt werden
    • Aus dem Export erhält man sogar eine Steuergutschrift
    • Der Dollarkurs wird nicht nur durch die Handelsströme beeinflusst
    • Klar, dass die Amerikaner bei einer so überbewerteten Währung nicht viel exportieren können
  • 30.01.2017

    • Für dieses Jahr werden erfreuliche Unternehmensgewinne wegen des hohen Dollar erwartet
    • Ab Sommer könnte auch der Börsenindikator auf „Verkaufen“ drehen
    • Nun müssen wir aber überlegen, was der Dollarwende noch in die Quere kommen könnte
    • Die wichtigen Konsequenzen der Dollarwende wären damit nicht aufgehoben
  • 23.01.2017

    • Dann hätten wir so eine Art Fahrplan für die nächsten Jahre
    • Tendenziell sollte damit der Goldpreis in den nächsten Jahren steigen
    • Kupfer und Kupferwerte gehören auf Sicht von acht Jahren zu den aussichtsreichsten Investments
    • Deshalb ist der Dollar auch ein wichtiger Punkt im Börsenindikator
    • Es wird alles etwas diffiziler, aber wenn wir es richtig anstellen, durchaus aussichtsreich
    • Alle anderen Währungen sind am Big Mac gemessen gegenüber dem Dollar unterbewertet
  • 16.01.2017

    • Wirkliche Verschiebungen finden durch den Handel mit Waren und Dienstleistungen statt
    • Selbst im Iran und Russland kann man mit Dollar alles kaufen
    • Die indische Firma begibt deshalb eine Dollar-Anleihe
    • Ein 16-Jahres-Zyklus lässt sich beim Dollar erkennen
    • Bei jedem Dollargipfel war die US-Währung etwa 30 Prozent überbewertet
    • Der Dollar beeinflusst sowohl die Aktien als auch Anleihen und Gold
    • Zu großer Optimismus bei den Aktionären
  • 09.01.2017

    • Waren die Zinserhöhungen vor dem Jahr 2000 wirklich nötig?
    • Der Goldpreis ist fast exakt parallel zum Kurs einer 30-jährigen US-Staatsanleihen gefallen
    • Der Goldpreis reagiert nicht auf die Inflationsrate, sonder fast ausschließlich auf den Dollar
    • Diese zwei Prozent entsprechen gerade dem Produktivitätswachstum
    • Die Aktien dagegen befinden sich mittlerweile auf einem sehr hohen Niveau
  • 21.11.2016

    • Wir können Donald Trump, was unsere Anlageentscheidungen betrifft, vernachlässigen
    • Erst die fossilen Energieträger ermöglichten Produktivitätszwachstum
    • Für 3,3 Prozent unseres Energieverbrauchs machen wir ein derartiges Fass auf
    • Tatsächlich helfen würde es der CO2-Bilanz, Kohle durch Gas zu ersetzen
  • 14.11.2016

    • „Fait Accompli“ hat Andre Kostonlany das genannt oder „Sell the Rumor, Buy the Fact“
    • Ich glaube nicht daran, dass Donald Trump eigenhändig eine Zinswende einleiten kann
    • Die Japaner haben Investitionsprogramme schon jahrzehntelang probiert
    • Über ein Drittel der Amerikaner ist afroamerikanisch oder mexikanischer Abstammung
  • 07.11.2016

    • Ein Trump-Sieg ist möglich, ein Clinton-Sieg aber im Moment wahrscheinlicher
    • Lohnt es sich, schnell noch auf steigende Kurse bei einem möglichen Clinton-Sieg zu setzten?
    • Was mich an der ganzen Sache etwas beunruhigt, ist die Parallelität zu der Zeit nach 1932
    • Die Probleme der Deutschen Bank sind noch nicht ausgestanden
    • Eine weitere Klage gegen die Deutsche Bank
  • 17.10.2016

    • Die Aktienmärkte in Europa und den USA sind mittlerweile sehr hoch bewertet
    • Der deutsche Aktienmarkt weist traditionell ein niedrigeres KGV aus als der amerikanische
    • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist um 60 Prozent aufgepumpt worden
    • Im gegenwärtigem Kursniveau stecken 60 Prozent heiße Luft
  • 26.09.2016

    • Banken können nicht ihr eigenes Geld drucken
    • Darüber hinaus sind mittlerweile 7.800 Klagen gegen die Deutsche Bank anhängig
    • Diese Gefahr ist real
    • In Italien sind 20 Prozent aller vergebenen Kredite nicht mehr einzutreiben
  • 19.09.2016

    • Mein Bauchgefühl kann man durchaus als Kontraindikator bezeichnen
    • Emotionale Entscheidungen bringen keinen Lernerfolg
    • Deshalb erscheint es sinnvoll, sich an die Strukturen im Verlauf des DAX zu halten
    • Der 16-Wochen-Zyklus ist zum Timen von Käufen und Verkäufen geeignet
  • 12.09.2016

    • Die Zeit der steigenden Zinsen von 1960 bis 1980 erwies sich als nicht so günstig für die Aktien
    • Der Zusammenhang zwischen Zins, Inflation und Aktienkursen ist klar zu sehen
    • Nun ist die Frage, Wird der Indikator auch in Zukunft sinnvolle Signale liefern?
    • Die momentane Tendenz zum Protektionismus wird sich als preistreibend herausstellen
  • 05.09.2016

    • Ein Paradigmenwechsel ist schon bald möglich
    • Parallel dazu schoss der Goldpreis in die Höhe
    • Durch die nun wieder niedrigen Ölpreise wird weniger in die Erschließung neuer Quellen investiert
    • Die Demografie und das Verschwinden des Produktivitätswachstums werden dazu beitragen
    • Verkaufssignal: Die Erklärung
  • 29.08.2016

    • Drei Gründe für die niedrigen Anleiherenditen
    • Ich schlage deshalb einen anderen Weg vor, den eines Physikers
    • Eine Grafik aus dem Jahr 1992
    • Dies würde ganz neue Chancen an den Finanzmärkten eröffnen
    • Die Top-Flop-Listen
  • 22.08.2016

    • Das Rätsel der niedrigen Zinsen
    • Kerninflation genauso hoch wie 1998
    • Die neue Qualitätsaktien-Liste
    • Das Trendverhalten ist entscheidend
  • 15.08.2016

    • Kauft die EZB bald Aktien?
    • Der Kurs einer Aktie ist seltsamerweise unabhängig von Angebot und Nachfrage
    • Das 29-Prozent-Paket Daimler-Aktien war um 10:00 Uhr schon verkauft
    • Der Hongkonger-Aktienmarkt hatte sich halbiert, ohne dass eine einzige Aktie gehandelt wurde

Mit dem Gebert-Indikator den Markt schlagen!

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Thomas Gebert, Chefredakteur

Thomas Gebert
Chefredakteur

Mit Indikator und Strategie zum nachhaltigen Börsenerfolg

AKTIONÄR-Leser kennen ihn aus zahlreichen Artikeln und Gastkolumnen. Die US-Bank Merrill Lynch hat schon vor Jahren Zertifikate auf Grundlage des von ihm entwickelten Indikators emittiert – Anleger haben mit ihnen und seinem Indikator hohe Gewinne eingefahren. Wer den Indikator von Thomas Gebert in der Vergangenheit für sich genutzt hat, kann auf überragende Renditen zurückblicken.

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Börsenexperte Thomas Gebert ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Geld und Börse. Er ist Fondsberater sowie regelmäßiger Kolumnist im Anlegermagazin DER AKTIONÄR.

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Thomas Gebert ist seit mehreren Jahrzehnten an den Finanzmärkten aktiv. Der von ihm entwickelte Börsenindikator wird regelmäßig in der Wirtschaftspresse besprochen und diente einer führenden ...

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