Einfach und erfolgreich!

Mit dem Gebert-Indikator den Markt schlagen.

Börsenindikatorstrategie gegen DAX seit 1996

Tatsächlich "live"gegebene Signale des Gebert-Börsenindikators seit 1996

Die 16-Wochen-Strategie

Gebertbrief Performance

Aktuelles

  • 20.02.2017

    Herr Gebert, wie geht es weiter?
    Nächsten Freitag und Montag sind zwei schwächere Tage möglich. Danach könnte es steil bergauf gehen mit den Aktienkursen.

    Welche Themen behandeln Sie heute in Ihrem Brief?
    Zwei Themen stehen heute im Vordergrund: Erstens: Was hat der gesunkene Benzinabsatz in den USA zu bedeuten? Stürzt dort die Konjunktur ab?
    Und zweitens die Gefahren bei der Aktienauswahl nach der Relativen Stärke. Bei einem schnellen Trendwechsel liefert sie Fehlsignale. Nach "Re-Inflationierung On" nach der Trump-Wahl könnte schon bald die Ernüchterung kommen und "Re-Inflationierung Off" das Motto sein. Folgt man der Trendstärke, kann es sein, dass man auf einen fahrenden Zug aufspringt, der in den Bahnhof einläuft.

  • 13.02.2017

    Herr Gebert, was können wir von der neuen Woche erwarten?
    Nach dem steilen Anstieg in der vergangenen Woche (Woche ist immer von Montagsschlusskurs zu Montagsschlusskurs gemeint) könnte es in dieser Woche leicht nach oben gehen.

    Welche Themen behandeln Sie in Ihrem neuen Börsenbrief?
    Wie stark sind der deutsche und vor allem der amerikanische Aktienmarkt überbewertet und können sie trotzdem weiter steigen, sind die Fragen, denen ich nachgehe.

  • 03.02.2017

    Herr Gebert wie sehen Sie die aktuelle Entwicklung?
    In der nächsten Woche könnte der DAX steil ansteigen und der Goldpreis im Gegenzug dafür wieder etwas nachgeben.

    Welches Thema behandeln Sie in Ihrem neuen Gebert-Brief?
    Welche Ereignisse könnten eintreten, dass die alle 16 Jahre stattfindende Dollar-Wende nach 1985 und 2001 in diesem Jahr ausfällt und wie wahrscheinlich sind diese Ereignisse.

Die aktuellen Themen im Gebert-Brief

  • 13.02.2017

    • Die Aktien haben mittlerweile eine sehr hohes Niveau erreicht
    • Man kann demnach den US-Aktienmarkt nicht anders als maßlos überbewertet bezeichnen
    • Auch die deutschen Aktien scheinen sehr hoch bewertet zu sein
    • Verlassen dürfen wir uns auf den prognostizierten Zuwachs von 20 Prozent nicht
    • Der Optimismus, der die Aktienkurse in diese Höhe treibt, ist ja auch begründet
    • Für die Amerikaner ist ein starker Dollar gut
  • 06.02.2017

    • Die Kosten von Importen können nicht mehr abgesetzt werden
    • Aus dem Export erhält man sogar eine Steuergutschrift
    • Der Dollarkurs wird nicht nur durch die Handelsströme beeinflusst
    • Klar, dass die Amerikaner bei einer so überbewerteten Währung nicht viel exportieren können
  • 30.01.2017

    • Für dieses Jahr werden erfreuliche Unternehmensgewinne wegen des hohen Dollar erwartet
    • Ab Sommer könnte auch der Börsenindikator auf „Verkaufen“ drehen
    • Nun müssen wir aber überlegen, was der Dollarwende noch in die Quere kommen könnte
    • Die wichtigen Konsequenzen der Dollarwende wären damit nicht aufgehoben
  • 23.01.2017

    • Dann hätten wir so eine Art Fahrplan für die nächsten Jahre
    • Tendenziell sollte damit der Goldpreis in den nächsten Jahren steigen
    • Kupfer und Kupferwerte gehören auf Sicht von acht Jahren zu den aussichtsreichsten Investments
    • Deshalb ist der Dollar auch ein wichtiger Punkt im Börsenindikator
    • Es wird alles etwas diffiziler, aber wenn wir es richtig anstellen, durchaus aussichtsreich
    • Alle anderen Währungen sind am Big Mac gemessen gegenüber dem Dollar unterbewertet
  • 16.01.2017

    • Wirkliche Verschiebungen finden durch den Handel mit Waren und Dienstleistungen statt
    • Selbst im Iran und Russland kann man mit Dollar alles kaufen
    • Die indische Firma begibt deshalb eine Dollar-Anleihe
    • Ein 16-Jahres-Zyklus lässt sich beim Dollar erkennen
    • Bei jedem Dollargipfel war die US-Währung etwa 30 Prozent überbewertet
    • Der Dollar beeinflusst sowohl die Aktien als auch Anleihen und Gold
    • Zu großer Optimismus bei den Aktionären
  • 09.01.2017

    • Waren die Zinserhöhungen vor dem Jahr 2000 wirklich nötig?
    • Der Goldpreis ist fast exakt parallel zum Kurs einer 30-jährigen US-Staatsanleihen gefallen
    • Der Goldpreis reagiert nicht auf die Inflationsrate, sonder fast ausschließlich auf den Dollar
    • Diese zwei Prozent entsprechen gerade dem Produktivitätswachstum
    • Die Aktien dagegen befinden sich mittlerweile auf einem sehr hohen Niveau
  • 21.11.2016

    • Wir können Donald Trump, was unsere Anlageentscheidungen betrifft, vernachlässigen
    • Erst die fossilen Energieträger ermöglichten Produktivitätszwachstum
    • Für 3,3 Prozent unseres Energieverbrauchs machen wir ein derartiges Fass auf
    • Tatsächlich helfen würde es der CO2-Bilanz, Kohle durch Gas zu ersetzen
  • 14.11.2016

    • „Fait Accompli“ hat Andre Kostonlany das genannt oder „Sell the Rumor, Buy the Fact“
    • Ich glaube nicht daran, dass Donald Trump eigenhändig eine Zinswende einleiten kann
    • Die Japaner haben Investitionsprogramme schon jahrzehntelang probiert
    • Über ein Drittel der Amerikaner ist afroamerikanisch oder mexikanischer Abstammung
  • 07.11.2016

    • Ein Trump-Sieg ist möglich, ein Clinton-Sieg aber im Moment wahrscheinlicher
    • Lohnt es sich, schnell noch auf steigende Kurse bei einem möglichen Clinton-Sieg zu setzten?
    • Was mich an der ganzen Sache etwas beunruhigt, ist die Parallelität zu der Zeit nach 1932
    • Die Probleme der Deutschen Bank sind noch nicht ausgestanden
    • Eine weitere Klage gegen die Deutsche Bank
  • 17.10.2016

    • Die Aktienmärkte in Europa und den USA sind mittlerweile sehr hoch bewertet
    • Der deutsche Aktienmarkt weist traditionell ein niedrigeres KGV aus als der amerikanische
    • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist um 60 Prozent aufgepumpt worden
    • Im gegenwärtigem Kursniveau stecken 60 Prozent heiße Luft
  • 26.09.2016

    • Banken können nicht ihr eigenes Geld drucken
    • Darüber hinaus sind mittlerweile 7.800 Klagen gegen die Deutsche Bank anhängig
    • Diese Gefahr ist real
    • In Italien sind 20 Prozent aller vergebenen Kredite nicht mehr einzutreiben
  • 19.09.2016

    • Mein Bauchgefühl kann man durchaus als Kontraindikator bezeichnen
    • Emotionale Entscheidungen bringen keinen Lernerfolg
    • Deshalb erscheint es sinnvoll, sich an die Strukturen im Verlauf des DAX zu halten
    • Der 16-Wochen-Zyklus ist zum Timen von Käufen und Verkäufen geeignet
  • 12.09.2016

    • Die Zeit der steigenden Zinsen von 1960 bis 1980 erwies sich als nicht so günstig für die Aktien
    • Der Zusammenhang zwischen Zins, Inflation und Aktienkursen ist klar zu sehen
    • Nun ist die Frage, Wird der Indikator auch in Zukunft sinnvolle Signale liefern?
    • Die momentane Tendenz zum Protektionismus wird sich als preistreibend herausstellen
  • 05.09.2016

    • Ein Paradigmenwechsel ist schon bald möglich
    • Parallel dazu schoss der Goldpreis in die Höhe
    • Durch die nun wieder niedrigen Ölpreise wird weniger in die Erschließung neuer Quellen investiert
    • Die Demografie und das Verschwinden des Produktivitätswachstums werden dazu beitragen
    • Verkaufssignal: Die Erklärung
  • 29.08.2016

    • Drei Gründe für die niedrigen Anleiherenditen
    • Ich schlage deshalb einen anderen Weg vor, den eines Physikers
    • Eine Grafik aus dem Jahr 1992
    • Dies würde ganz neue Chancen an den Finanzmärkten eröffnen
    • Die Top-Flop-Listen
  • 22.08.2016

    • Das Rätsel der niedrigen Zinsen
    • Kerninflation genauso hoch wie 1998
    • Die neue Qualitätsaktien-Liste
    • Das Trendverhalten ist entscheidend
  • 15.08.2016

    • Kauft die EZB bald Aktien?
    • Der Kurs einer Aktie ist seltsamerweise unabhängig von Angebot und Nachfrage
    • Das 29-Prozent-Paket Daimler-Aktien war um 10:00 Uhr schon verkauft
    • Der Hongkonger-Aktienmarkt hatte sich halbiert, ohne dass eine einzige Aktie gehandelt wurde

Mit dem Gebert-Indikator den Markt schlagen!

Wer sich seit 1996 an die Signale des Gebert-Indikators gehalten hat, konnte sein Depot bis heute um 2.871 Prozent steigern – jetzt neu: Nutzen Sie den GebertBrief, um den Markt nachhaltig zu schlagen!

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  1. ... wie Sie durch die Beachtung einfacher Regeln und einen wöchentlichen Blick auf Zinsen, Dollarkurs, Inflationsrate und die Jahreszeit Ihr Anlageergebnis dramatisch steigern können.
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  3. ... wie Sie in Phasen steigender Kurse investieren und in fallenden Märkten rechtzeitig aussteigen können – mit dem Gebert-Indikator war dies in der Vergangenheit möglich. Nutzen Sie jetzt den Gebert-Indikator um auf die kommende Börsenentwicklung perfekt vorbereitet zu sein.
Thomas Gebert, Chefredakteur

Thomas Gebert
Chefredakteur

Mit Indikator und Strategie zum nachhaltigen Börsenerfolg

AKTIONÄR-Leser kennen ihn aus zahlreichen Artikeln und Gastkolumnen. Die US-Bank Merrill Lynch hat schon vor Jahren Zertifikate auf Grundlage des von ihm entwickelten Indikators emittiert – Anleger haben mit ihnen und seinem Indikator hohe Gewinne eingefahren. Wer den Indikator von Thomas Gebert in der Vergangenheit für sich genutzt hat, kann auf überragende Renditen zurückblicken.

Plus 2.871 Prozent Rendite konnte ein Anleger erzielen, der den Empfehlungen des Gebert-Indikators seit 1996 gefolgt ist. Der DAX hat in der gleichen Zeit „nur“ 400 Prozent zugelegt. Doch fast noch wichtiger: Vor größeren Rücksetzern hat der Gebert-Indikator rechtzeitig verlässlich gewarnt. So konnte ein Anleger, der diese Empfehlungen umgesetzt hat, rechtzeitig reagieren und Verluste in diesen Phasen vermeiden. Der Börsenindikator hat damit nicht nur die besten deutschen Aktienfonds, sondern auch Investmentlegenden wie Warren Buffett um Größenordnungen geschlagen. Und das bei nur dem halben Risiko der reinen Aktienanlage, denn der Indikator war nur in der Hälfte der Zeit investiert und so auch nur dem halben Risiko ausgesetzt, das eine Aktienanlage beinhaltet.

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Das 3-monatige Kennenlern-Angebot umfasst folgende Services und Vorteile:

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Zwei Erfolgsstrategien in einem Zertifikat.

Der Börsenindikator in Verbindung mit trendstarken Aktien bieten die optimale Kombination für jeden Langfristinvestor.

Die Strategie des Börsenindikators hat sich in der Praxis bewährt. Seit 1995 hätten Anleger eine durchschnittliche jährliche Performance von 17,6 Prozent erzielt. Nun wurde die erfolgreiche Strategie rund um den Börsenindikator mit der Komponente der Relativen Stärke kombiniert und in einem Zertifikat gebündelt. Dieses Zertifikat ist für langfristig orientierte Anleger ein geeignetes Produkt um sowohl von der Relativen Stärke als auch des erprobten Börsenindikators zu profitieren.

Für kurzfristig orientierte Anleger bietet sich auch die Möglichkeit mit einem Hebel das Gewinnpotenzial zu vergrößern.

WKN MF04W4Hebel: 1,79
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WKN MF04W5Hebel: 3,50
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Geballtes Börsenwissen in Zahlen, Fakten und Diagrammen.

Börsenexperte Thomas Gebert ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Geld und Börse. Er ist Fondsberater sowie regelmäßiger Kolumnist im Anlegermagazin DER AKTIONÄR.

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Thomas Gebert ist seit mehreren Jahrzehnten an den Finanzmärkten aktiv. Der von ihm entwickelte Börsenindikator wird regelmäßig in der Wirtschaftspresse besprochen und diente einer führenden ...

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Erschienen am 27. August 2004

Thomas Gebert und Paul Hüsgen führen kompakt und leicht verständlich in die Technik der Kerzencharts ein. Diese Methode der technischen Analyse stammt ursprünglich aus Japan ...

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